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Gängige Heizelemente für Hochtemperatur-Laboröfen sind Widerstandsdrähte, Siliziumkarbidstäbe und Molybdändisilizidstäbe. Jedes Heizelement hat eine unterschiedliche Temperaturbeständigkeit, die sich direkt auf die Sicherheit und Lebensdauer des Ofens auswirkt. Um einen langfristig stabilen Betrieb zu gewährleisten, wird die empfohlene Dauerbetriebstemperatur üblicherweise unterhalb der maximalen Temperatur des Heizelements eingestellt, um Überhitzung und vorzeitige Alterung zu vermeiden. Bei der Auswahl eines Ofens ist es wichtig, die Spezifikationen des Heizelements und des Ofens sowohl auf die erforderliche maximale Temperatur als auch auf die tatsächliche Dauerbetriebstemperatur des Experiments abzustimmen.
Ein Laborkammerofen wird hauptsächlich für Hochtemperatursintern, Metallglühen, Qualitätsprüfung und ähnliche Anwendungen an Universitäten, Forschungsinstituten und in Industrieunternehmen eingesetzt. Sein Funktionsprinzip beruht auf der Wärmeerzeugung durch elektrischen Strom, der durch Heizelemente geleitet wird. Dadurch entsteht in einer geschlossenen, mit feuerfestem Material ausgekleideten Kammer eine gleichmäßige Hochtemperaturumgebung, die verschiedenen Wärmebehandlungsanforderungen gerecht wird.
Hochtemperatur-Laboröfen sind einfach zu bedienen: Sie sind mit einem übersichtlichen Bedienfeld (Knöpfe, Tasten oder Touchscreen) ausgestattet und einige Modelle unterstützen die SPS-Steuerung. Mehrere Sicherheitsfunktionen: Übertemperaturalarm und Abschaltschutz: Gibt automatisch einen Alarm aus und schaltet die Heizleistung ab, wenn die Temperatur den eingestellten Wert überschreitet;
Für die regelmäßige Reinigung von Rohr- und Kastenöfen wird Schleifpapier nicht empfohlen, da es die Ofenoberfläche zerkratzen und so Leistung und Lebensdauer beeinträchtigen kann. Die richtige Reinigungsmethode ist die Verwendung eines weichen Tuchs oder Schwamms mit einem speziellen Reinigungsmittel.