- Zuhause
- >
- Nachrichten
- >
Nachrichten
In der Präzisionsfertigung, der Steinbearbeitung und der Oberflächenbehandlung harter und spröder Werkstoffe ist die Auswahl der richtigen Schleif- und Polierwerkzeuge entscheidend für die Steigerung der Bearbeitungseffizienz und Produktqualität. Mit der zunehmenden Nachfrage nach hochharten Werkstoffen und feinen Oberflächenbehandlungen genügen traditionelle Schleifverfahren nicht mehr den hohen Anforderungen an Effizienz und Qualität.
In der Präzisionsfertigung, der Steinbearbeitung und bei der Bearbeitung harter oder spröder Werkstoffe beeinflusst die Leistung von Schleifwerkzeugen unmittelbar sowohl die Produktivität als auch die Oberflächenqualität. Im Vergleich zu herkömmlichen Schleifscheiben zeichnen sich magnetische Diamantschleifscheiben aus Harz durch ihre Konstruktion und Materialvorteile aus und sind daher eine zuverlässige Wahl für Feinschleifen und hochwertige Oberflächenbearbeitung.
Bei der Präparation von Metallen, Keramiken, Verbundwerkstoffen und Laborproben ist das Schleifen und Polieren ein gängiger und unerlässlicher Arbeitsschritt. Obwohl der Prozess einfach erscheinen mag, führen unsachgemäße Methoden oft zu Kratzern, unebenen Oberflächen, geringer Effizienz oder sogar zur Beschädigung der Probe.
Dieser Hochtemperatur-Kammerofen mit seinem extrem großen Fassungsvermögen von 125 Litern und einer maximalen Temperatur von 1700 °C ist ein Laborofen in Industriequalität, der sich für zahlreiche Universitätslabore, Forschungsinstitute und Industrieunternehmen zu einem leistungsstarken Werkzeug bei der Bewältigung der Herausforderungen der Hochtemperatur-Materialpräparation entwickelt.
In der Materialforschung, der metallverarbeitenden Industrie und bei externen Prüfinstituten ist die Präparation metallografischer Proben ein entscheidender Schritt vor der mikroskopischen Analyse. In vielen ausgelasteten Laboren stellt die Probenmontage oft einen Engpass dar. Herkömmliche manuelle oder Einzelplatz-Montagemaschinen sind nicht nur zeitaufwendig, sondern auch stark von der Erfahrung des Bedieners abhängig, was leicht zu inkonsistenter Probenpräparation und aufgrund menschlicher Fehler sogar zu Nacharbeiten in nachfolgenden Schleif- und Polierschritten führen kann.
Bei der täglichen Arbeit in Materiallaboren stehen wir oft vor einem kniffligen Dilemma: Wir müssen ultradünne Proben (wie Kristalle, Halbleiterwafer und Brennstoffzellensubstrate) in einer Hochtemperaturumgebung (300℃-500℃) wärmebehandeln oder beschichten, aber herkömmliche mechanische Fixierungsmethoden können leicht zu Spannungsschäden führen.
Gemeinsam durch Basketball, gemeinsam durch harte Arbeit eine neue Reise beginnen | Das 5. Basketballturnier „Kejing Cup“ ist erfolgreich zu Ende gegangen.
In Laboren, Forschungseinrichtungen und Industrieanlagen sind Hochtemperatur-Heizgeräte für viele Wärmebehandlungs- und Materialforschungsprozesse unerlässlich. Die gängigsten Hochtemperatur-Ofentypen sind Laborrohröfen und Kammeröfen. Sie unterscheiden sich deutlich in Aufbau, Heizmethode, Probeneignung, Temperaturregelung und Anwendungsbereichen. Das Verständnis dieser Unterschiede erleichtert die Auswahl des passenden Ofens für spezifische experimentelle Anforderungen.
Gängige Heizelemente für Hochtemperatur-Laboröfen sind Widerstandsdrähte, Siliziumkarbidstäbe und Molybdändisilizidstäbe. Jedes Heizelement hat eine unterschiedliche Temperaturbeständigkeit, die sich direkt auf die Sicherheit und Lebensdauer des Ofens auswirkt. Um einen langfristig stabilen Betrieb zu gewährleisten, wird die empfohlene Dauerbetriebstemperatur üblicherweise unterhalb der maximalen Temperatur des Heizelements eingestellt, um Überhitzung und vorzeitige Alterung zu vermeiden. Bei der Auswahl eines Ofens ist es wichtig, die Spezifikationen des Heizelements und des Ofens sowohl auf die erforderliche maximale Temperatur als auch auf die tatsächliche Dauerbetriebstemperatur des Experiments abzustimmen.