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Vom 17. bis 19. April 2026 fand in Changsha, einer Stadt mit reicher Geschichte und Kultur, das 5. Advanced Ceramics Summit Forum statt. Diese bedeutende Veranstaltung brachte Tausende von Experten, Wissenschaftlern und technischen Führungskräften führender Universitäten, Forschungsinstitute und Unternehmen der Branche aus ganz China zusammen. Das zentrale Thema des Forums lautete: „Fokus auf Spitzentechnologien in der Hochleistungskeramik und Erforschung innovativer Entwicklungswege für Materialien“. Die Teilnahme von Shenyang Kejing war nicht nur eine geballte Ladung modernster wissenschaftlicher Forschungsinstrumente, sondern auch ein wichtiger Impuls für die Entwicklung hochpräziser und inländischer Lösungen in der chinesischen Hochleistungskeramikindustrie.
Die Kernenergie ist als hocheffiziente und saubere strategische Energiequelle mit niedrigem CO₂-Ausstoß eine zentrale Säule für die Erreichung globaler Klimaneutralität und die Sicherung nationaler Energieressourcen. Jeder Fortschritt in der Kernenergietechnologie basiert auf Innovationen und Durchbrüchen im Bereich der Kernmaterialien.
Shenyang Kejing wurde zur Teilnahme an der 35. Jahrestagung der Chinesischen Chemischen Gesellschaft in Chongqing, China, eingeladen. Als eine der einflussreichsten wissenschaftlichen Veranstaltungen in Chinas Chemie- und Materialwissenschaften brachte diese Konferenz Experten und Wissenschaftler zahlreicher führender Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen.
Vom 14. bis 16. April 2026 begrüßte die „High-End Grinding and Polishing Materials Conference & Forum on Ultra-Precision Processing of Semiconductor and Optical Materials“ Experten und wichtige technische Fachkräfte aus dem Bereich der Materialbearbeitung aus aller Welt.
Das diesjährige Forum wurde vom Jugend-Geowissenschaftsforum-Rat ausgerichtet und gemeinsam vom Guangzhou-Institut für Geochemie der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (im Folgenden „Guangzhou-Institut für Geochemie“), dem Südchinesischen Botanischen Garten der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und der Sun-Yat-sen-Universität organisiert. Das Forum zog über 6.800 Vertreter zahlreicher Universitäten und Forschungsinstitute aus dem ganzen Land an, die sich mit Geowissenschaften befassen.
Vom 9. bis 13. April 2026 fand in Kunming, der „Stadt des ewigen Frühlings“, die mit Spannung erwartete „Young Ceramists Conference“ statt, ein bedeutendes Ereignis in der Materialwissenschaft. Im Mittelpunkt der Konferenz standen die neuesten Entwicklungen und innovativen Anwendungen von Hochleistungskeramikmaterialien. Sie brachte zahlreiche Experten, Wissenschaftler und vielversprechende Nachwuchsforscher von renommierten Universitäten, Forschungsinstituten und führenden Unternehmen aus dem ganzen Land zusammen.
Vom 9. bis 12. April 2026 fand in Guangzhou die mit Spannung erwartete Konferenz „KI + Neue Materialien“ statt. Im Mittelpunkt der Konferenz stand die enge Verzahnung von künstlicher Intelligenz und moderner Materialwissenschaft. Sie brachte führende Forschungseinrichtungen, Unternehmensvertreter und Branchenexperten aus aller Welt zusammen. Als etablierte Marke im Bereich der Materialanalysegeräte war Shenyang Kejing Auto-instrument Co., Ltd. als Aussteller eingeladen und nutzte die Gelegenheit, gemeinsam mit Branchenkollegen dieses bedeutende Ereignis zu feiern und sich über zukunftsweisende Technologien und Entwicklungstrends auszutauschen.
Die Branche verlagert ihren Schwerpunkt zunehmend auf Sprühbeschichtungsverfahren; allerdings sind nicht alle Sprühmethoden gleich effizient. Forscher suchen daher verstärkt nach einer Lösung, die eine gleichmäßige Beschichtung im Nanometerbereich ermöglicht und gleichzeitig die Probleme der Partikelagglomeration und des Materialverlusts vermeidet, die häufig mit herkömmlichen pneumatischen Düsen einhergehen.
1. Präzisionsherausforderungen in der Materialwissenschaft: Im Bereich der Materialforschung – insbesondere bei Halbleitermaterialien mit großer Bandlücke wie Siliziumkarbid (SiC) und Galliumnitrid (GaN) – ist die Kristallorientierung von entscheidender Bedeutung. Bereits eine Abweichung von nur 0,1 Grad kann erhebliche Schwankungen der Elektronenbeweglichkeit, der Wärmeleitfähigkeit und der Qualität des epitaxialen Wachstums zur Folge haben.
In der Materialwissenschaft und Metallographie hängt die Genauigkeit der mikroskopisch beobachteten Mikrostrukturen vollständig von der Qualität der vorangegangenen Probenpräparation ab. Traditionelles Schleifen mit Sandpapier und mechanisches Polieren sind zwar weit verbreitet, führen aber oft zu einem entscheidenden Nachteil: einer mechanisch verformten Schicht.