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Vom 9. bis 13. April 2026 fand in Kunming, der „Stadt des ewigen Frühlings“, die mit Spannung erwartete „Young Ceramists Conference“ statt, ein bedeutendes Ereignis in der Materialwissenschaft. Im Mittelpunkt der Konferenz standen die neuesten Entwicklungen und innovativen Anwendungen von Hochleistungskeramikmaterialien. Sie brachte zahlreiche Experten, Wissenschaftler und vielversprechende Nachwuchsforscher von renommierten Universitäten, Forschungsinstituten und führenden Unternehmen aus dem ganzen Land zusammen.
Vom 9. bis 12. April 2026 fand in Guangzhou die mit Spannung erwartete Konferenz „KI + Neue Materialien“ statt. Im Mittelpunkt der Konferenz stand die enge Verzahnung von künstlicher Intelligenz und moderner Materialwissenschaft. Sie brachte führende Forschungseinrichtungen, Unternehmensvertreter und Branchenexperten aus aller Welt zusammen. Als etablierte Marke im Bereich der Materialanalysegeräte war Shenyang Kejing Auto-instrument Co., Ltd. als Aussteller eingeladen und nutzte die Gelegenheit, gemeinsam mit Branchenkollegen dieses bedeutende Ereignis zu feiern und sich über zukunftsweisende Technologien und Entwicklungstrends auszutauschen.
Die Branche verlagert ihren Schwerpunkt zunehmend auf Sprühbeschichtungsverfahren; allerdings sind nicht alle Sprühmethoden gleich effizient. Forscher suchen daher verstärkt nach einer Lösung, die eine gleichmäßige Beschichtung im Nanometerbereich ermöglicht und gleichzeitig die Probleme der Partikelagglomeration und des Materialverlusts vermeidet, die häufig mit herkömmlichen pneumatischen Düsen einhergehen.
1. Präzisionsherausforderungen in der Materialwissenschaft: Im Bereich der Materialforschung – insbesondere bei Halbleitermaterialien mit großer Bandlücke wie Siliziumkarbid (SiC) und Galliumnitrid (GaN) – ist die Kristallorientierung von entscheidender Bedeutung. Bereits eine Abweichung von nur 0,1 Grad kann erhebliche Schwankungen der Elektronenbeweglichkeit, der Wärmeleitfähigkeit und der Qualität des epitaxialen Wachstums zur Folge haben.
Die Shenyang Kejing KJML-Serie Basis-Heizplatte für Labore zeichnet sich durch eine vollständig geschlossene Heizzone aus Stahlguss aus, die durch den Verzicht auf offene Flammen für erhöhte Sicherheit sorgt. Sie ermöglicht eine stufenlose Temperaturregelung bis zu einer Maximaltemperatur von 400 °C. Sie eignet sich hervorragend zum routinemäßigen Backen, Trocknen und Erhitzen von Materialien für physikalische Messungen im Labor. Robust, langlebig und korrosionsbeständig ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil der Grundausstattung von Chemie- und Materialwissenschaftslaboren.
Suchen Sie nach hochpräzisen Heizgeräten mit konstanter Temperatur für Ihr Labor? Die digitale Heizplatte der Shenyang Kejing KJML-DB-Serie zeichnet sich durch eine präzise PID-Mikrocomputer-Temperaturregelung und eine Oberfläche aus Edelstahl in Industriequalität aus. Dies gewährleistet eine außergewöhnliche Temperaturhomogenität mit Schwankungen von maximal ±2 °C. Speziell für die Verarbeitung temperaturempfindlicher Materialien wie Kristalle, Halbleiter und Keramik entwickelt, erfüllt dieses Gerät höchste Laboranforderungen. Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr über Produktdetails und technische Spezifikationen zu erfahren.
In der Materialwissenschaft und Metallographie hängt die Genauigkeit der mikroskopisch beobachteten Mikrostrukturen vollständig von der Qualität der vorangegangenen Probenpräparation ab. Traditionelles Schleifen mit Sandpapier und mechanisches Polieren sind zwar weit verbreitet, führen aber oft zu einem entscheidenden Nachteil: einer mechanisch verformten Schicht.
In der modernen Materialwissenschaft, der Halbleiterfertigung und der optischen Technik ist die Herstellung hochgradig homogener, fehlerfreier Dünnschichten ein entscheidender Schritt im gesamten F&E- und Produktionsprozess. Um den hohen Anforderungen der Spitzenforschung – insbesondere hinsichtlich der Filmbildungsumgebung, der Kristallisationstemperaturen und der Lösungsverträglichkeit – gerecht zu werden, bietet der Vakuum-Heiz-Spin-Coater VTC-100PAD eine umfassende, effiziente und hochpräzise Lösung.
Der ultimative Leitfaden für Mehrklingen-Diamantschneidmaschinen mit niedriger Drehzahl für die hochpräzise Materialanalyse: In der Materialwissenschaft ist die Unversehrtheit einer Probe von größter Bedeutung. Ob Sie nun Rasterelektronenmikroskopie (REM) durchführen, Kristallgitterstrukturen untersuchen oder metallografische Tests vornehmen – der erste Schritt, das Schneiden, kann über Erfolg oder Misserfolg Ihrer Forschung entscheiden. Hier kommt die Mehrklingen-Diamanttrennmaschine ins Spiel, genauer gesagt die SYJ-190. Dieses Präzisionsinstrument wurde entwickelt, um saubere, verformungsfreie Schnitte bei einer Vielzahl von Materialien zu ermöglichen.