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Ultraschallzerstäubung vs. Druckzerstäubung: Warum ist die Ultraschallzerstäubungstechnologie in der Perowskit- und Brennstoffzellenforschung so erfolgreich?

2026-04-22 09:33

Die Branche verlagert ihren Schwerpunkt zunehmend auf Sprühbeschichtungsverfahren; allerdings bieten nicht alle Sprühmethoden die gleiche Effizienz. Forscher suchen daher verstärkt nach einer Lösung, die eine gleichmäßige Beschichtung im Nanometerbereich ermöglicht und gleichzeitig die Probleme der Partikelagglomeration und des Materialverlusts vermeidet, die häufig mit herkömmlichen pneumatischen Düsen einhergehen.

 

1. Wissenschaftliche Prinzipien: Warum ist eine Frequenz von 40 kHz so wichtig?

Das Funktionsprinzip desMSK-SP-01AUltraschallzerstäubungsmodul im Labor Sie unterscheidet sich grundlegend von einer herkömmlichen Farbspritzpistole. Anstatt einen Hochdruckluftstrom zu verwenden, um die Flüssigkeit in Tröpfchen zu zerstäuben, nutzt sie hochfrequente Ultraschallschwingungen (40 kHz) zur Zerstäubung.

 

Funktionsprinzip: Ein piezoelektrisches Keramikelement wandelt elektrische Energie in mechanische Längswellen um. Beim Zufluss der Vorläuferlösung zur Spitze der Titanlegierungsdüse erzeugen diese Schwingungen Kapillarwellen an der Flüssigkeitsoberfläche. Sobald die Amplitude einen bestimmten Schwellenwert erreicht, zerstäubt die Flüssigkeit und bildet einen feinen, gleichmäßigen Nebel mit einer durchschnittlichen Tröpfchengröße von ca. 25 µm.

Lab Ultrasonic Atomization Module 

2. Lösung dreier zentraler Probleme in der Forschung.

I. Materialerhaltung.

Herkömmliches Drucksprühen erzeugt einen Hochgeschwindigkeits-Rückpralleffekt, bei dem die Tröpfchen beim Auftreffen auf das Substrat zerstreut werden. Im Gegensatz dazu erzeugt Ultraschallsprühen einen Niedergeschwindigkeits-Tröpfchenstrom, der fest an der Substratoberfläche haftet und so den Rückpralleffekt minimiert. Dies ermöglicht es Forschern, bis zu 90 % Material einzusparen – ein unbestreitbarer Kostenvorteil, insbesondere bei der Forschung mit seltenen Katalysatoren oder teuren Perowskitsalzen.

 

II. Verabschieden Sie sich von verstopften Düsen.

Kaum etwas kann die Arbeit einer ganzen Forschungswoche schneller zunichtemachen als eine verstopfte Düse. Da die Düse MSK-SP-01A mit 40.000 Schwingungen pro Sekunde kontinuierlich vibriert, verfügt sie über eine inhärente Selbstreinigungsfähigkeit. Diese Konstruktion verhindert effektiv die Ansammlung von Feststoffen – die häufigste Ausfallursache herkömmlicher Druckdüsen bei der Verarbeitung hochkonzentrierter Suspensionen.

 

III. Einheitlichkeit.

DerMSK-SP-01A Labor-Ultraschallzerstäubungsmodul erzeugt Tröpfchen von nahezu identischer Größe. Dies führt zu porenfreien Beschichtungseffekten – ein entscheidender Faktor für die Herstellung von Hochleistungs-Elektronentransportschichten (ETLs) und Lochtransportschichten (HTLs) in Solarzellen.

 

3. Typische Anwendungsfälle:

Perowskit-Solarzellen: Herstellung großflächiger, hocheffizienter lichtabsorbierender Schichten.

Brennstoffzellen (PEMFC): Präzise Abscheidung von Platin (Pt)-Katalysatorschichten auf Kohlepapiersubstraten.

Biomedizin: Beschichtung von Stentoberflächen mit Polymeren zur verzögerten Wirkstofffreisetzung.

Elektronikindustrie: Sprühbeschichtung mit transparenten leitfähigen Oxiden (TCO) für die Herstellung flexibler Displays.

 

4. Warum sollten Sie sich für den MSK-SP-01A entscheiden?

Der MSK-SP-01A wurde speziell für Laborintegrationsanwendungen entwickelt und zeichnet sich durch folgende herausragende Eigenschaften aus:

Konstruktion aus Titanlegierung: Bietet eine außergewöhnliche Korrosionsbeständigkeit gegenüber sauren oder alkalischen Vorläuferlösungen.

130W Leistungsregelung: Ermöglicht eine präzise Durchflussregelung (Bereich von 0,1 ml/min bis 40 ml/min).

Kompaktes Design: Lässt sich problemlos in bestehende Handschuhkästen oder CNC-Sprühbeschichtungssysteme integrieren.

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